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Potenz: 1000 Schuss, dann Schluss?

Potenz: Wahr ist, dass die männliche Zeugungsfähigkeit bis ins hohe Alter erhalten bleibt - und zwar ungeachtet der Tatsache, dass er funktionelle Erektionsstörungen haben kann.

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Potenz: 1000 Schuss, dann Schluss?

Kaum ein Bereich des Lebens eignet sich so sehr zu Tabuisierungen, Legendenbildungen und Fehlinformationen wie die Sexualität. Dieses Phänomen ist angesichts des ständig steigenden Medienflusses im Informationszeitalter eigentlich seltsam – denn nie wussten wir mehr über Sexualität und konnten mehr darüber erfahren als heute. Dennoch halten sich alte Gerüchte, Ängste und Mythen hartnäckig und werden durch moderne Sagen ergänzt, die schier Unglaubliches behaupten.

Wahrheit und Legende über den Mann

Die Nase des Mannes deutet leider nicht die Größe seines Johannes an. Farbige haben nicht automatisch längere Penisse und sind sexuell wahre Magier. Trotzdem glauben Hunderte von Menschen genau dies. Zumindest möchten sie es gerne genauer wissen. Hinter vorgehaltener Hand tuscheln Frauen es sich zu und manche lassen es sogar auf einen Test ankommen. Auf den Mann beziehen sich auch Märchen und Legenden wie “nur ein großer und dicker Penis kann Frauen befriedigen” und nach 1000 Ejakulationen habe der Mann sein Feuer verschossen.

Über die Gründe für Impotenz wird ebenso viel spekuliert wie über die Häufigkeit, mit der ein durchschnittlicher Mann Sex haben sollte. Wahr ist, dass die männliche Zeugungsfähigkeit bis ins hohe Alter erhalten bleibt – und zwar ungeachtet der Tatsache, dass er funktionelle Erektionsstörungen haben kann. Von funktionellen Erektionsstörungen sind nicht nur alte Männer betroffen, sondern auch junge. Die Ursachen dafür kennt man noch nicht. Dank der so genannten Potenzpillen Viagra®, Levitra®, Kamagra®, Cialis® oder natürlicher Alternativen stellt das heute aber kein Problem mehr dar. Trotzdem trifft Impotenz den Mann an seiner empfindlichsten Stelle. Mit dem Märchen, das nach 1000 Schuss Schluss ist, sollte man allerdings aufräumen! In Wahrheit ist die Zahl der möglichen Ejakulationen durch nichts begrenzt. Besteht eine länger andauernde Störung der Erektionsfähigkeit, könnte auch eine ernsthafte Erkrankung dahinter stecken. Statt den Märchen, Legenden oder abstrusen Ratschlägen wohlmeinender Freunde zu folgen und sich verunsichern zu lassen, sollte man als Betroffener einen Urologen aufsuchen. Er kann durch eine Untersuchung feststellen, ob eine krankhafte oder funktionelle Erektionsstörung vorliegt. Erstere kann man heutzutage leicht behandeln.

Sex und Liebe – der ewige Wettstreit

Wenn der Mann gesund ist, sollte auf sexuellem Gebiet alles in bester Ordnung sein. Doch wir vergessen oft, dass unser Körper keine Maschine ist, sondern ein fein abgestimmter und anfälliger Organismus. Wir verlangen ihm täglich ein Funktionieren ab. In vielen Fällen ist auch der Sex zu einer Art Hochleistungssport geworden statt zu einem Genuss. Statt die schönste Nebensache der Welt und den eigenen Erfindungsgeist zu genießen, verrenkt man sich nach dem Kamasutra, absolviert abstruse Übungen zur Penisverlängerung oder spürt Märchen von multiplen Orgasmen nach. Damit setzt man sich selbst unter einen solchen Leistungsdruck, dass der Sex keinen Spaß mehr macht. Man braucht immer neue Erlebnis-Kicks und Herausforderungen. Noch viel weniger wird Sex unter solchen Umständen als Ausdruck von Liebe verstanden. Demnach wird Impotenz als schlimmster Eingriff in die sexuellen Fähigkeiten des Mannes verstanden. Viele moderne Beziehungen scheitern folglich auch am Sex – entweder an einem Zuviel oder an einem Zuwenig. Für den Mann sind Liebe und Sex ohnehin zwei verschiedene Paar Schuhe. Seine Erektion nimmt er oft wichtiger als die Empfindungen, die die Frau beim Sex hat. Die Ursachen von Beziehungsproblemen haben dadurch eine völlig neue Dimension erlangt.

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