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Priligy (Dapoxetin): Endlich mehr Kontrolle im Bett – Für ein erfüllteres Sexleben!

Priligy mit Dapoxetin ist das erste zugelassene Medikament, das Männern zwischen 18 und 64 Jahren hilft, den vorzeitigen Samenerguss hinauszuzögern und mehr Kontrolle im Schlafzimmer zu erlangen.

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Bewertungen Priligy Dapoxetin

4.7 / 5 Bewertungen Alle Bewertungen

Manuela P.

Alles tiptop nichts zu bemängeln. Ware wie beschrieben. Gut verträglich. Ich werde diese Apotheke gerne wieder nutzen und weiterempfehlen.

21 Feb 2026

Hans Peter Delueg

Hervorragende und vollkommen unkomplizierte Abwicklung und top Qualität. Immer wenn ich die Preise mit anderen Online Apotheken mache, muss ich feststellen, dass diese die günstigste ist. Die Lieferung dauerte 1 Woche, was aber kein Problem für mich ist. 

21 Apr 2025

Hans I.

Ein tolles Präparat, wirkt schnell und hat keine unangenehmen Nebenwirkungen. Mit dem Abwickeln der Bestellung bin ich sehr zufrieden, weil alles problemlos und zügig klappt. 

22 Oct 2024
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Kundenkommentar:

Priligy (Dapoxetin): Endlich mehr Kontrolle im Bett – Für ein erfüllteres Sexleben!

Manchmal macht das Leben eben nicht, was wir uns wünschen. Besonders im Schlafzimmer kann das ganz schön nerven. Ein vorzeitiger Samenerguss ist für viele Männer ein echtes Problem, und es ist total verständlich, wenn du dich dadurch gestresst oder sogar frustriert fühlst. Aber du bist da nicht allein! Viele Männer kennen das. Und genau hier kommt Priligy ins Spiel. Dieses Medikament ist eine tolle Option, um dir wieder mehr Kontrolle zu geben und das Sexleben entspannter und zufriedener zu gestalten.

Priligy ist übrigens das erste Medikament, das speziell zur Behandlung des vorzeitigen Samenergusses, auch Ejaculatio praecox genannt, zugelassen wurde. Es ist verschreibungspflichtig, und das aus gutem Grund, denn es ist kein Bonbon, sondern ein ernstzunehmendes Medikament. Es ist für erwachsene Männer zwischen 18 und 64 Jahren gedacht, die regelmäßig zu schnell zum Höhepunkt kommen und darunter leiden. Das Tolle daran: Es ist eine Bedarfsmedikation, also nimmst du es nur, wenn du es wirklich brauchst. Keine tägliche Einnahme nötig!

Was steckt eigentlich drin in Priligy?

Der Hauptdarsteller in Priligy ist der Wirkstoff Dapoxetin. Manchmal liest man auch Dapoxetinhydrochlorid, aber das ist im Grunde dasselbe. Dapoxetin ist ein sogenannter selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, kurz SSRI.

Priligy gibt es in zwei verschiedenen Stärken: als 30 mg und als 60 mg Filmtabletten. Im Tablettenkern sind neben Dapoxetin noch ein paar andere Dinge drin, die aber keine direkte Wirkung haben. Dazu gehören zum Beispiel mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid und Magnesiumstearat. Der Filmüberzug der Tabletten enthält unter anderem Lactose-Monohydrat, Hypromellose, Titandioxid (E 171) und verschiedene Eisenoxide und -hydroxide (E 172). Also, falls du eine Laktoseintoleranz hast, sprich das unbedingt mit deinem Arzt ab.

Wie wirkt Priligy genau? Ganz einfach erklärt!

Stell dir vor, dein Gehirn ist wie eine Kommandozentrale für deinen Körper. Und da gibt es ganz viele kleine Botenstoffe, sogenannte Neurotransmitter, die Nachrichten hin und her schicken. Einer davon ist Serotonin. Viele kennen Serotonin als „Glückshormon“, weil es auch unsere Stimmung beeinflusst. Aber es hat auch eine wichtige Aufgabe, wenn es um die Ejakulation geht – es hemmt den Reflex.

Bei Männern mit vorzeitigem Samenerguss wird Serotonin manchmal zu schnell wieder von den Nervenzellen aufgenommen. Das heißt, es kann seine „Bremswirkung“ nicht lange genug entfalten. Und genau hier greift Dapoxetin ein: Es ist ein Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Das bedeutet, es sorgt dafür, dass das Serotonin länger zwischen den Nervenzellen bleibt und dort wirken kann. So wird der Ejakulationsreflex verzögert, und du bekommst mehr Kontrolle über den Zeitpunkt deines Samenergusses.

Wichtig ist: Priligy beeinflusst nicht deine Erektionsfähigkeit. Es geht wirklich nur darum, den Zeitpunkt der Ejakulation besser steuern zu können.

Was kannst du von Priligy erwarten? Die Wirksamkeit im Check

Ganz ehrlich, bringt das Zeug wirklich was? Ja, das zeigen Studien und auch viele Erfahrungsberichte von Anwendern! Priligy kann die Zeit bis zum Samenerguss deutlich verlängern. Man spricht hier von der intravaginalen Ejakulationslatenzzeit (IELT).

  • In großen Studien, wo Männer vorher im Schnitt nach etwa 1 Minute ejakulierten, konnte die Zeit mit Dapoxetin 30 mg auf 3,2 Minuten verlängert werden. Mit 60 mg Dapoxetin waren es sogar 3,5 Minuten. Das mag sich nicht nach viel anhören, aber wenn du von 1 Minute kommst, ist das eine Verdreifachung! Und die Placebogruppe, die nur ein Scheimedikament bekam, schaffte es nur auf 1,9 Minuten.
  • Viele Männer berichten, dass sie dadurch 2 bis 3 Minuten länger durchhalten können. Und manche sogar von einem Zeitgewinn von 10 bis 20 Minuten! Das ist dann natürlich ein riesiger Unterschied.

Aber es geht nicht nur um die Zeit. Viele Männer fühlen sich durch Priligy auch sicherer, haben weniger Angst und sind insgesamt zufriedener mit ihrem Sexleben.

Wie schnell wirkt Priligy und wie lange hält es an?

Du willst natürlich wissen, wann es losgeht und wie lange der Spaß dauert. Also, Priligy wirkt ziemlich schnell. Du solltest die Tablette etwa 1 bis 3 Stunden vor dem geplanten Geschlechtsverkehr einnehmen. Die maximale Wirkung im Blut ist dann nach 1 bis 2 Stunden erreicht. So kannst du es spontan nehmen, wenn es passt.

Und wie lange hält der Effekt an? Normalerweise kannst du mit einer Wirkungsdauer von 4 bis 6 Stunden rechnen. Bei manchen Männern hält die Wirkung sogar bis zu 12 Stunden an. Das ist echt praktisch, weil du nicht ständig auf die Uhr schauen musst. Aber denk dran, Priligy ist ein kurzwirksamer Wirkstoff, der schnell vom Körper abgebaut wird. Deshalb ist er ja auch für die bedarfsorientierte Einnahme gedacht und nicht für jeden Tag.

So nimmst du Priligy richtig ein: Dosierung und Anwendung

Damit Priligy optimal wirken kann und du sicher bist, ist die richtige Einnahme super wichtig. Hör immer auf deinen Arzt oder Apotheker, aber hier sind die wichtigsten Infos:

  • Anfangsdosis: Dein Arzt wird dir wahrscheinlich zuerst die niedrigere Dosis von 30 mg Dapoxetin verschreiben.
  • Dosisanpassung: Wenn die 30 mg gut wirken und du keine starken Nebenwirkungen hast, aber der Effekt noch nicht ganz ausreicht, kann dein Arzt die Dosis auf 60 mg erhöhen.
  • Maximale Dosis: Wichtig ist: Nimm nicht mehr als 60 mg innerhalb von 24 Stunden. Das ist die absolute Höchstdosis, die du nicht überschreiten solltest.
  • Wann einnehmen? Nimm die Tablette 1 bis 3 Stunden vor dem Sex ein. Nur dann, wenn du sexuelle Aktivität erwartest.
  • Wie einnehmen? Schluck die Tablette unzerkaut und am besten mit einem ganzen Glas Wasser (200-300 ml). Das hilft nicht nur, einen bitteren Geschmack zu vermeiden, sondern kann auch das Risiko von Schwindel minimieren.
  • Mit oder ohne Essen? Du kannst Priligy mit oder ohne Nahrung einnehmen. Aber Achtung: Fettreiche Mahlzeiten können den Wirkungseintritt verzögern. Also vielleicht nicht gerade nach einer großen Pizza nehmen, wenn du schnelle Ergebnisse willst.
  • Was du vermeiden solltest: Trinke keinen Grapefruitsaft innerhalb von 24 Stunden vor der Einnahme von Priligy! Und zum Thema Alkohol kommen wir gleich noch.
  • Regelmäßige Überprüfung: Dein Arzt wird mit dir nach den ersten 4 Wochen oder 6 Einnahmen besprechen, ob die Behandlung fortgesetzt werden soll. Und danach solltest du mindestens alle sechs Monate zur Kontrolle gehen. Das ist wichtig für deine Sicherheit!

Wer sollte Priligy lieber nicht nehmen? Gegenanzeigen

Auch wenn Priligy vielen Männern hilft, ist es nicht für jeden geeignet. Es gibt bestimmte Situationen oder Vorerkrankungen, bei denen du Dapoxetin nicht einnehmen solltest. Das nennt man Kontraindikationen. Sei hier bitte ganz ehrlich zu deinem Arzt, das ist super wichtig für deine Gesundheit!

Du darfst Priligy auf keinen Fall einnehmen, wenn du:

  • Allergisch gegen Dapoxetin oder einen der anderen Inhaltsstoffe bist.
  • Unter 18 oder über 64 Jahre alt bist.
  • Schwere Herzprobleme hast, wie Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Sauerstoffmangel am Herzen oder Herzklappenerkrankungen. Auch wenn du schon mal Ohnmachtsanfälle hattest.
  • Mäßige bis schwere Leber- oder schwere Nierenfunktionsstörungen hast.
  • Zu Krampfanfällen neigst oder eine nicht behandelbare Epilepsie hast.
  • Psychische Probleme wie Manie, schwere Depressionen, bipolare Störung oder Schizophrenie hast.
  • Anfällig für plötzlichen Blutdruckabfall beim Aufstehen bist (orthostatische Hypotonie).
  • Bestimmte andere Medikamente nimmst oder kürzlich genommen hast (dazu gleich mehr bei den Wechselwirkungen).

Besondere Vorsicht ist geboten, und du solltest es nur nach sorgfältiger Abwägung mit deinem Arzt einnehmen, wenn du:

  • Eine leichte oder mäßige Nierenfunktionsstörung hast.
  • Blutgerinnungsstörungen hast oder Blutverdünner einnimmst.
  • Eine gut behandelbare Epilepsie hast.
  • Allgemeine Herz-Kreislauf-Beschwerden hast.
  • Erhöhten Augeninnendruck oder ein Glaukom-Risiko hast.

Unerwünschte Gäste: Mögliche Nebenwirkungen von Priligy

Wie fast jedes Medikament kann auch Priligy Nebenwirkungen haben. Aber keine Panik, die meisten sind mild und gehen wieder weg. Trotzdem ist es gut, Bescheid zu wissen. Und ganz wichtig: Wenn du starke oder anhaltende Beschwerden hast, sprich sofort mit deinem Arzt!

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Männern betreffen):

  • Schwindelgefühl
  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen

Häufig (kann 1 bis 10 von 100 Männern betreffen):

  • Schlaflosigkeit, Angstzustände, Ruhelosigkeit, Reizbarkeit
  • Verminderte Libido (weniger Lust auf Sex)
  • Schläfrigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Zittern
  • Verschwommenes Sehen, Ohrensausen
  • Erröten, Hitzewallungen, verstopfte Nase, Gähnen
  • Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Erbrechen, Mundtrockenheit
  • Vermehrter Schweiß
  • Müdigkeit
  • Erektionsstörungen (obwohl Priligy die Erektion selbst nicht beeinflusst, kann es in seltenen Fällen zu Problemen kommen)

Gelegentlich (kann 1 bis 10 von 1.000 Männern betreffen):

  • Ohnmachtsanfälle oder Schwindelgefühl nach dem Aufstehen
  • Stimmungsveränderungen, Verwirrtheit, Nervosität, depressive Verstimmung
  • Unregelmäßiger Herzschlag, beschleunigter Herzschlag
  • Verlust des Geschlechtstriebs, Probleme, einen Orgasmus zu bekommen
  • Schwäche, Lethargie (Antriebslosigkeit)
  • Sehstörungen, Augenschmerzen, erweiterte Pupillen
  • Niedriger oder hoher Blutdruck
  • Juckreiz, kalter Schweiß, Geschmacksstörungen, Zähneknirschen

Selten (kann 1 bis 10 von 10.000 Männern betreffen):

  • Plötzlich eintretender Schlaf
  • Stuhldrang

Ganz wichtig: Sofort zum Arzt!

Wenn du Krampfanfälle bekommst, ohnmächtig wirst, starke Stimmungsveränderungen oder sogar Selbstmordgedanken hast, musst du sofort die Einnahme von Priligy abbrechen und umgehend einen Arzt aufsuchen. Das ist keine Empfehlung, das ist ein Muss! Deine Gesundheit geht vor.

Wie du Nebenwirkungen minimieren kannst:

Es gibt ein paar Tricks, um die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen zu verringern:

  • Viel trinken: Nimm Priligy immer mit einem vollen Glas Wasser ein und sorge dafür, dass du gut hydriert bist, besonders wenn du schwitzt oder Durchfall/Erbrechen hast. Dehydration kann Schwindel und Ohnmacht fördern.
  • Langsam aufstehen: Wenn du dich schwindelig fühlst, steh nicht ruckartig auf. Setz dich hin oder leg dich hin, bis es besser wird.
  • Mit Essen nehmen: Wenn du zu Übelkeit neigst, nimm Priligy mit einer Mahlzeit oder einem kleinen Snack ein. Vermeide fettige Speisen.
  • Niedrigste wirksame Dosis: Starte immer mit 30 mg und erhöhe nur bei Bedarf und nach ärztlicher Rücksprache auf 60 mg.
  • Erster Test zu Hause: Am besten nimmst du es das erste Mal zu Hause ein, damit du sehen kannst, wie dein Körper darauf reagiert, bevor du es in einer „wichtigen“ Situation verwendest. Und fahr kein Auto, bis du weißt, wie du dich fühlst!

Priligy und andere Medikamente: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Medikamente können sich gegenseitig beeinflussen, und bei Priligy ist das besonders wichtig, weil es auf das Serotoninsystem wirkt. Informiere deinen Arzt IMMER über alle Medikamente, die du nimmst – auch rezeptfreie Mittel, pflanzliche Präparate oder Nahrungsergänzungsmittel.

Diese Kombinationen sind gefährlich und absolut verboten (Kontraindikationen):

  • MAO-Hemmer: Das sind bestimmte Antidepressiva. Hier musst du mindestens 14 Tage VOR der Einnahme von Priligy und 7 Tage NACH der Einnahme von Priligy warten, bevor du wieder MAO-Hemmer nimmst.
  • Andere SSRI/SNRI und trizyklische Antidepressiva: Auch hier droht ein erhöhtes Risiko für ein Serotonin-Syndrom (eine gefährliche Überdosierung von Serotonin).
  • Thioridazin: Ein Medikament gegen Psychosen.
  • Lithium: Zur Behandlung von bipolaren Störungen.
  • Tryptophan: Ein Schlafmittel/Nahrungsergänzungsmittel.
  • Tramadol: Ein starkes Schmerzmittel.
  • Linezolid: Ein Antibiotikum.
  • Johanniskraut: Ein pflanzliches Antidepressivum.
  • Migränemittel (Triptane).
  • Starke CYP3A4-Hemmer: Das sind Medikamente, die den Abbau von Dapoxetin im Körper stark verlangsamen und so die Wirkung massiv verstärken können. Dazu gehören bestimmte Pilzmittel (z.B. Ketoconazol, Itraconazol), HIV-Medikamente (z.B. Ritonavir, Atazanavir, Saquinavir, Nelfinavir), und bestimmte Antibiotika (z.B. Telithromycin, Clarithromycin). Auch Nefazodon gehört dazu.

Hier ist Vorsicht geboten oder eine Dosisanpassung nötig:

  • PDE-5-Hemmer (z.B. Viagra, Cialis, Levitra): Die Kombination ist prinzipiell möglich, wenn du auch an Erektionsstörungen leidest. Aber sei gewarnt: Das Risiko für Schwindel und Blutdruckabfall steigt. Dein Arzt muss das sorgfältig abwägen und dich überwachen.
  • Schmerzmittel (z.B. Tramadol, NSAID wie Ibuprofen oder Aspirin): Kann das Blutungsrisiko erhöhen.
  • Blutverdünner (z.B. Warfarin, Aspirin): Auch hier ist das Blutungsrisiko erhöht.
  • Bestimmte Blutdrucksenker (z.B. Verapamil, Diltiazem) und moderate CYP3A4-Hemmer (z.B. Erythromycin, Fluconazol, Aprepitant): Die Wirkung von Priligy kann verstärkt werden, eine Dosisanpassung ist dann oft nötig.

Alkohol und Grapefruitsaft:

  • Alkohol: Ganz klar – Vermeide Alkohol, während du Priligy einnimmst! Alkohol verstärkt die Nebenwirkungen wie Schwindel, Benommenheit, Schläfrigkeit und verlangsamt deine Reflexe. Das Unfallrisiko steigt erheblich.
  • Grapefruitsaft: Vermeide Grapefruitsaft innerhalb von 24 Stunden vor der Einnahme von Priligy. Er kann den Abbau von Dapoxetin beeinflussen.

Priligy bestellen: Legal, sicher und diskret

Ganz klar: Priligy ist in Deutschland verschreibungspflichtig! Das bedeutet, du kannst es nicht einfach so in der Apotheke kaufen, und Angebote, die „Priligy ohne Rezept“ anpreisen, sind illegal und gefährlich. Du riskierst gefälschte Medikamente, die unwirksam oder sogar schädlich sein können. Das ist kein Spaß, sondern kann deine Gesundheit ernsthaft gefährden.

Aber es gibt einen legalen und bequemen Weg, Priligy zu bekommen: über zertifizierte Online-Apotheken oder Telemedizin-Plattformen. Wie funktioniert das?

  1. Du füllst online einen medizinischen Fragebogen aus.
  2. Ein lizenzierter EU-Arzt prüft deine Angaben sorgfältig.
  3. Wenn alles passt und das Medikament für dich geeignet ist, stellt der Arzt ein elektronisches Rezept aus.
  4. Mit diesem E-Rezept kannst du Priligy dann legal bei der Online-Apotheke bestellen.
  5. Die Lieferung erfolgt dann diskret verpackt und schnell direkt zu dir nach Hause.

Das ist super praktisch, wenn dir der persönliche Arztbesuch unangenehm ist oder du einfach Zeit sparen möchtest. Achte aber immer darauf, dass die Online-Apotheke seriös ist und ein gültiges Impressum sowie ein EU-Sicherheitslogo hat. So bist du auf der sicheren Seite und bekommst Originalmedikamente, die strengen Qualitätsstandards entsprechen.

Also, wenn du genug hast vom vorzeitigen Samenerguss und dir mehr Kontrolle und Zufriedenheit wünschst, sprich mit einem Arzt und informiere dich über Priligy. Es könnte der Schlüssel zu einem erfüllteren Sexleben sein!

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